
Ein zentrales Anliegen der Sozialen Pädiatrie ist die Auseinandersetzung mit Prävention im Kindesalter: Konzepte, Programme und Evaluation. Weitere Themen betreffen die sozialen Ursachen häufiger Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Darüber hinaus werden spezifische Fragen zu frühen Regulationsstörungen, Entwicklungsauffälligkeiten und der Therapie bei chronischen Erkrankungen oder Behinderungen untersucht. Zur Beantwortung dieser Fragen liefern die Epidemiologie und Versorgungsforschung das methodische Rüstzeug.
Die selbstständige Abteilung für Epidemiologie im Kindes- und Jugendalter, Schwerpunkt Gesundheitsforschung, am Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin wurde im Juli 2000 gegründet. Sie wird geleitet durch Prof. Rüdiger von Kries und hat als Grundausstattung eine Wissenschaftler-Stelle. Seit 2000 wurde eine Vielzahl von Drittmittelprojekten unterschiedlicher Förderer eingeworben, so dass seitdem pro Jahr etwa zwei bis vier weitere Wissenschaftler beschäftigt werden können.
Erstbefragung (pdf-Datei)
Zweitbefragung (pdf-Datei)
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin
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